Die Banalität der Lüge
Dushan Wegner enthüllt die „Banalität der Lüge“ im Staatsfunk – und wie kollektives Irren Wahrheit und Vertrauen untergräbt …

Dushan Wegner enthüllt die „Banalität der Lüge“ im Staatsfunk – und wie kollektives Irren Wahrheit und Vertrauen untergräbt …
JD Vance, Peter Thiel und sogar Marcel Fratzscher diskutieren sie: Marco Gallina blickt auf René Girards Welt der mimetischen Rivalität, in der Menschen nicht das Objekt, sondern das „Sein des Anderen“ begehren – und ganze Gesellschaften über Sündenböcke ins Chaos stürzen.
Die Lutherbibel öffnete Bildung und Glauben für breite Schichten – ihr Übersetzer Martin Luther bleibt bis heute eine prägende und zugleich umstrittene Gestalt. Zum 480. Todestag erinnert Felix Leiter an den Reformator.
Thomas Jefferson warnte vor dem, was Karl Marx gefordert hatte – und Benjamin Mudlack zeichnet es nach: die schleichende Zentralisierung des Geldes und ihre weitreichenden Folgen für Freiheit, Eigentum und gesellschaftliche Machtverhältnisse.
Theater gegen die AfD: Hubert Geißler beschreibt, wie ein inszenierter „Prozess gegen Deutschland“ im Thalia-Theater vor allem durch Harald Martensteins Rede die Selbstgerechtigkeit der selbsternannten Verteidiger der Demokratie entlarvt … Ein scharfer Blick auf politische Inszenierung und ihre Abgründe.
Staatliche Clan-Strukturen? Andreas Schnebel analysiert die aktuelle Debatte um Verwandtenjobs bei der AfD und zeigt, dass es hier nicht um Einzelfälle geht – sondern um die systematische Logik eines parlamentarischen Apparats, der Loyalität über Leistung stellt.
Michael Ende schuf mit den Figuren in seinen Büchern lauter Freiheitskämpfer. Doch ihre Waffen waren nicht Protest, Demonstrationen und Plakate, sondern etwas viel Wirksameres … Ein Kommentar von Oliver Gorus.
Felix Leiter zeichnet das Porträt des französischen Dramatikers des 17. Jahrhunderts Molière, der mit seinem letzten Werk Humor und persönliche Erfahrung mit scharfer Kritik an medizinischem Dogmatismus verband – und ausgerechnet während einer der Aufführungen zusammenbrach und verstarb …
Hubert Geißler beschreibt, wie Hellingers Familienaufstellung psychische Probleme als Ungleichgewicht in Beziehungen und Systemen versteht. Im Mittelpunkt stehen Ausgleich, Ordnung und Bindung, deren Störung Konflikte auf individueller und gesellschaftlicher Ebene auslösen kann.
Ob Epstein-Akten, RKI-Protokolle oder Missbrauchsskandale: Angie B. Someone beleuchtet, wie geschwärzte Namen als Opferschutz verkauft werden – in Wahrheit aber oft vielmehr mächtige Täter und Entscheidungsträger zu schützen scheinen.
Daß ein Mensch seiner ganzen Zeit Widerstand leistet, sie am Tore aufhält und zur Rechenschaft zieht, das muß Einfluß üben!
Friedrich Nietzsche