Individualismus versus Kollektivismus
Kollektivismus und Individualismus sind oft gebrauchte Kampfbegriffe. Aber was steckt präzise dahinter? Und stimmt es wirklich, dass Gesellschaften beides brauchen? Oliver Gorus klärt auf:

Kollektivismus und Individualismus sind oft gebrauchte Kampfbegriffe. Aber was steckt präzise dahinter? Und stimmt es wirklich, dass Gesellschaften beides brauchen? Oliver Gorus klärt auf:
Wenn Tausende Stimmen wie ein einziges Instrument klingen, steht nicht nur Jacob Collier auf der Bühne: Ein kleines menschliches Wunder wird hörbar. Dawid Baran über den Ausnahmemusiker – und was er zum Vorschein bringt …
Vollkommener Widerstand gegen die Welt als solche! David Engels erzählt die Geschichte der Katharer, die Leben, Tod und Autorität kompromisslos infrage stellten – und ein faszinierendes Bild von radikaler Autonomie und moralischer Integrität hinterließen.
Dushan Wegner enthüllt die „Banalität der Lüge“ im Staatsfunk – und wie kollektives Irren Wahrheit und Vertrauen untergräbt …
JD Vance, Peter Thiel und sogar Marcel Fratzscher diskutieren sie: Marco Gallina blickt auf René Girards Welt der mimetischen Rivalität, in der Menschen nicht das Objekt, sondern das „Sein des Anderen“ begehren – und ganze Gesellschaften über Sündenböcke ins Chaos stürzen.
Die Lutherbibel öffnete Bildung und Glauben für breite Schichten – ihr Übersetzer Martin Luther bleibt bis heute eine prägende und zugleich umstrittene Gestalt. Zum 480. Todestag erinnert Felix Leiter an den Reformator.
Kollektivismus und Individualismus sind oft gebrauchte Kampfbegriffe. Aber was steckt präzise dahinter? Und stimmt es wirklich, dass Gesellschaften beides brauchen? Oliver Gorus klärt auf:
Michael Ende schuf mit den Figuren in seinen Büchern lauter Freiheitskämpfer. Doch ihre Waffen waren nicht Protest, Demonstrationen und Plakate, sondern etwas viel Wirksameres … Ein Kommentar von Oliver Gorus.
Felix Leiter zeichnet das Porträt des französischen Dramatikers des 17. Jahrhunderts Molière, der mit seinem letzten Werk Humor und persönliche Erfahrung mit scharfer Kritik an medizinischem Dogmatismus verband – und ausgerechnet während einer der Aufführungen zusammenbrach und verstarb …
Hubert Geißler beschreibt, wie Hellingers Familienaufstellung psychische Probleme als Ungleichgewicht in Beziehungen und Systemen versteht. Im Mittelpunkt stehen Ausgleich, Ordnung und Bindung, deren Störung Konflikte auf individueller und gesellschaftlicher Ebene auslösen kann.
Daß ein Mensch seiner ganzen Zeit Widerstand leistet, sie am Tore aufhält und zur Rechenschaft zieht, das muß Einfluß üben!
Friedrich Nietzsche